400 Banken

Top Konditionen

Beste Baufinanzierung

  • 0 800 - 222 05 50
  • Mo. - Fr. 8.00 - 19.00 Uhr

Hypothekendarlehen – die klassische Baufinanzierung

Wer sich eine Immobilie kaufen oder ein Haus bauen möchte, benötigt dafür meistens eine Baufinanzierung. Das Standardmodell für die Finanzierung einer Immobilie ist das Hypothekendarlehen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein Annuitätendarlehen, also um einen Kredit mit einer konstanten monatlichen Rate über den gesamte Zeitraum der Zinsbindung. Wir von creditweb erläutern Ihnen, was bei der Wahl eines Hypothekendarlehens wichtig ist. Wir zeigen Ihnen, welche Auswirkungen Zinssatz, Zinsbindung, Tilgung und Eigenkapital auf Ihr Darlehen haben. Darüber hinaus ermitteln wir Ihnen gerne ein attraktives Hypothekendarlehen zu günstigen Zinsen und maßgeschneiderten Konditionen.



Hypothekendarlehen schnell und kostenlos berechnen

Wie viel Immobilie können Sie sich leisten? Mit unserem Hypothekenrechner ermitteln Sie online und völlig unverbindlich, wie hoch Ihr Hypothekendarlehen für Ihre Traumimmobilie ausfällt, mit welchen Zinsen Sie bei welchen Laufzeiten rechnen müssen und welche Ratenzahlung auf Sie zukommen wird.

Was ist ein Hypothekendarlehen?

Bei einem Hypothekendarlehen handelt es sich um einen Kredit, der durch Grundpfandrechte, sprich, das beschränkte, dingliche Recht an einem Grundstück, besichert ist. Ganz einfach erklärt: Die Bank unterstützt Sie für Ihre Baufinanzierung mit einem Kredit, sichert sich aber im Gegenzug durch einen Eintrag ins Grundbuch für dieses Darlehen ab. Diese Kreditabsicherung dient dazu, dass die Bank oder ein anderer Darlehensgeber die Immobilie im Notfall verwerten darf. Dieser Notfall tritt unter Umständen dann ein, wenn Sie die Monatsrate für das Hypothekendarlehen nicht länger zählen können. Die Bank darf dann beispielsweise die Immobilie zwangsversteigern, um so die noch offene Restschuld einzutreiben.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Kreditabsicherung. Die altbekannte, mittlerweile jedoch veraltete Variante ist die klassische Hypothek. Auch wenn der Begriff „Hypothekendarlehen“ geblieben ist, wird das Darlehen heutzutage jedoch größtenteils durch die Grundschuld und nicht mehr durch die Hypothek abgelöst. Diese bietet deutliche Vorteile – für die Bank und für den Darlehensnehmer.

Was ist der Unterschied zwischen Hypothek und Grundschuld?

Sowohl das Hypothekendarlehen als auch die Grundschuld dienen der Bank als Kreditabsicherung. Es erfolgt dafür ein notarieller Eintrag ins Grundbuch. Der gravierende Unterschied besteht darin, dass die Hypothek im Gegensatz zur Grundschuld an einen bestimmten Kredit gebunden ist. Soll heißen: Bei einer klassischen Hypothek sinkt mit Zahlung der monatlichen Baufinanzierungsraten die Restschuld Ihres Hypothekendarlehens und somit auch der Wert der eingetragenen Hypothek. Sobald die Restschuld vollständig getilgt ist, erlischt die Hypothek.

Die Grundschuld jedoch wird in der Höhe des gesamten aufgenommenen Immobiliendarlehens ins Grundbuch eingetragen. Die Grundschuld bleibt die ganze Zeit konstant hoch. Erst wenn das Darlehen inklusive der Zinsen komplett zurückgezahlt, kann die Grundschuld mit Zustimmung des Darlehensgebers gelöscht werden. Der Vorteil der Grundschuld ist, dass sie besonders flexibel ist. Sie kann – unter Zustimmung des Darlehensgebers – auch für ein neues Baufinanzierungsdarlehen oder eine Anschlussfinanzierung als Sicherheit genutzt oder bei einem Verkauf der Immobilie auf den neuen Besitzer übertragen werden. So sparen Sie sich einer Menge bürokratischen Aufwand und erneute Kosten Notar und und Grundbucheintrag.

Welche Möglichkeiten des Hypothekendarlehens gibt es?

Hypothekendarlehen sind der wichtigste Baustein der privaten Immobilienfinanzierung. Sie dienen zur Finanzierung des Baus, Kaufs oder der Modernisierung bzw. Sanierung einer Immobilie oder für eine Anschlussfinanzierung. So unterschiedlich wie die Pläne und Immobilien der Kreditnehmer, so verschieden sind auch die Modelle der Baufinanzierung. Deshalb ist es wichtig, eine Finanzierung zu finden, die auf Sie und Ihre Bedürfnisse und Ansprüche maßgeschneidert ist. Wie hoch soll Ihr Darlehen sein? Wie viel Eigenkapital haben Sie? Haben Sie Anspruch auf Wohn-Riester, Baukindergeld oder andere Förderprogramme der KfW-Bank? Rechnen Sie mit außerplanmäßigen Einnahmen, wie einem Erbe oder einer hohen Provision, die Sie für Sondertilgungen nutzen können? Unsere kompetenten Finanzberater nehmen sich Zeit für Sie und finden die für Sie optimale Lösung.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei verschiedenen Hypothekendarlehen:

Festhypothek bzw. Annuitätendarlehen: Die Festhypothek ist die klassische Form des Hypothekendarlehens. Wie bei einem Annuitätendarlehen üblich, bleibt die Höhe der monatlichen Rate während der gesamten Zinsbindung konstant. Ebenso wie der Zinssatz ist auch die Zinsbindung festgelegt und kann in den ersten zehn Jahren in der Regel nur gegen eine Entschädigung an die Bank gekündigt werden. Die Rate setzt sich aus der Tilgung sowie den anfallenden Zinsen zusammen. Auch wenn die Rate identisch bleibt, so verschiebt sich doch das Verhältnis zwischen Zins und Tilgung: Während die Tilgung zu Beginn sehr gering ausfällt, nimmt sie im Laufe der Kreditlaufzeit einen immer größeren Anteil ein. Eine anfängliche Tilgung von mindestens 2 Prozent ist ratsam. Die Festhypothek überzeugt mit Planungssicherheit für den Kreditnehmer, denn da sich die Hypothekenzinsen der Festhypothek über die Zinsbindungsfrist nicht ändern, bestehen keine Risiken aus Marktzinsänderungen.

Variable Hypothek bzw. Variables Darlehen: Bei dieser Form des Hypothekendarlehens legt der Darlehensgeber in vorher festgelegten Zeitabständen den Zinssatz für den Immobilienkredit neu fest. Diese Neufestschreibungen finden meistens ein bis zwei Mal im Jahr statt und richten sich nach dem Leitzins der Europäischen Zentralbank. 

Sie als Darlehensnehmer haben die  Möglichkeit das Risiko steigender Zinsen zu verringern, indem Sie bei einer Zinsneufestsetzung das Hypothekendarlehen in ein Annuitätendarlehen umwandeln können. Insbesondere bei fallenden Zinsen ist die variable Hypothek daher zu empfehlen. 

Wie sind die aktuellen Hypothekenzinsen?

Wer eine Baufinanzierung abschließt, muss Hypothekenzinsen an die Bank zahlen. Diese machen den Anteil aus, den Sie an Ihren Kreditgeber als Zins für das Darlehen zahlen. Daraus ergibt sich, dass Sie der Bank mehr Geld zurückzahlen, als Sie ursprünglich als Darlehenssumme benötigen. In den letzten Jahren sind die Hypothekenzinsen vergleichsweise niedrig, was einen Immobilienkauf besonders attraktiv gestaltet. Doch auch bei günstigen Zinsen lohnt sich ein Vergleich, denn nur wenige Prozentpunkte Unterschied können für Sie eine große Ersparnis bedeuten. Unsere Online Hypothekenrechner werten die aktuellen Hypothekenzinsen von mehr als 400 Anbietern aus und vergleichen die Konditionen, wie effektiver Jahreszins, Tilgung, gebundener Sollzins und Laufzeit, miteinander.

Persönliche Beratung bei creditweb

Unsere spezialisierten Finanzberater von creditweb unterstützen Sie dabei, dass Sie einen Ratenkredit finden, den Sie auch langfristig mühelos Monat für Monat stemmen können. Als einer der führenden Anbieter von Baufinanzierungen ermitteln wir die besten Konditionen für Ihre Finanzierung. Wir machen den Baufinanzierungs-Check, vergleichen, welche Anbieter bzw. Darlehensgeber Ihnen die besten Konditionen und die niedrigsten Zinsen für Ihr Hypothekendarlehen bieten können. Selbstverständlich gehen wir dabei auf Ihre finanzielle Situation ein, schauen, wie hoch ihr Eigenkapital ist, welche staatlichen Förderungen wir nutzen können und welche Laufzeit für Sie realistisch ist. Wir freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen.